Pressemitteilungen BDKJ München und Freising - 2018 und 2019

BDKJ München und Freising fordert Berücksichtigung der kommenden Generation  
München, 9. April 2019 – Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising beobachtet die derzeitige Diskussion um das aktive Wahlrecht ab 16 Jahren auf Kommunalebene aufmerksam. Wie der BDKJ Bayern so begrüßt der BDKJ Diözesanverband München und Freising diese Debatte, stellt aber auch fest, dass der oft verwendete Zusammenhang zwischen Wahlalter und Geschäftsfähigkeit nicht nachvollziehbar ist. Der Wert eines Menschen für die Demokratie darf nicht an seiner Geschäftsfähigkeit gemessen werden. 

„Wir unterstützten den BDKJ Bayern in der Aussage, dass gerade die Schwächsten ein Wahlrecht haben müssen“, betont BDKJ Diözesanvorsitzender Sebastian Appolt. „Es geht um die Teilhabe an unserer Demokratie und die Frage, ob und wie man junge Menschen ernst nimmt. Sie müssen an den Themen, die sie unmittelbar betreffen, beteiligt werden. Es darf nicht sein, dass nur für und über junge Menschen entschieden wird und nicht mit ihnen.“ Mit einer Senkung des Wahlalters würde im politischen Betrieb bei Fragen nach Sinn und Nachhaltigkeit automatisch die kommende Generation berücksichtigt, ergänzt Appolt.

Einhergehen müsse mit einem aktiven Wahlrecht auf Kommunalebene ab 16 Jahren eine gleichzeitige Verstärkung der politischen Bildung in Schulen. „Natürlich findet diese auch in der katholischen Jugend(verbands)arbeit statt“, so Appolt, „an erster Stelle seien dabei jedoch die Schulen gefragt.“

München, 11. März 2019 – Die rund 60 Delegierten des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising diskutierten im Rahmen ihrer Frühjahrs-Diözesanversammlung am 9. März 2019 mit Verantwortlichen aus dem Erzbischöflichen Ordinariat (EOM) über anstehende Veränderungen im Erzbistum. Im Studienteil der Versammlung befassten sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen dann intensiv mit dem Thema geschlechtersensible Sprache. Einen Beschluss fasste die Diözesanversammlung für eine Pilgerreise ins Hl. Land zur Fastenzeit des kommenden Jahres.

Aufbruch statt Abbruch, war die Aussprache mit Verantwortlichen des EOM überschrieben. Dr. Peter Beer, Generalvikar des Erzbistums, meinte in seinem Statement, dass es in den Jugendverbänden bereits seit langem eine Diskussionskultur gebe, die in anstehenden Veränderungsprozessen ein Vorbild sein könne. „Es geht darum, offene Orte der Begegnung zu schaffen und“ – so beschrieb Dr. Beer seine Vision – „gemeinsam zu lernen neugierige, wandlungsfähige, hoffnungsfrohe, solidarische Menschen zu sein“.

Wandlung sei auch ein gutes Stichwort für die Personalplanung, ergänzte Msgr. Klaus-Peter Franzl, zuständig für das Personalressort des EOM. Arbeiten wolle man zum Beispiel daran, interprofessionelle Teams zu schaffen. „Ich nehme das Angebot des BDKJ mit, dass Erfahrungen aus der Jugendarbeit in den Veränderungsprozess einfließen“, so Msgr. Franzl. Msgr. Thomas Schlichting, Ressortleiter Seelsorge und kirchliches Leben, betonte, es gelte sich allen Menschen des Sozialraums zuzuwenden und dienstleistungsorientiert zu arbeiten, denn „Seelsorge ist Dienst an den Menschen“. Ihm sei mit Blick auf anstehende Veränderungen wichtig zu sagen: „Manches wird neu, vieles stirbt, aber alles lebt weiter“.

Im Studienteil der Frühjahrs-Diözesanversammlung gab Prof. Anna Noweck von der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH) Impulse zu geschlechtersensibler Sprache und Geschlechtergerechtigkeit. Anschießend vertieften die Delegierten diese in Workshops mit Katharina Dötsch (Gleichstellungsbeauftragte EOM), Isabell Prothmann (KjG München und Freising) sowie Prof. Anna Noweck. „Der BDKJ Diözesanverband verwendet in seiner Kommunikation unterschiedliche Möglichkeiten der Umsetzung geschlechtersensibler Sprache, um damit Menschen in allen Facetten ihres Lebens gerecht zu werden“, fasste Dr. Stephanie von Luttitz, BDKJ Diözesanvorsitzende, die sich anschließende Diskussion zusammen.

Auf Anregung der Arbeitsgruppe Spiri beschloss der BDKJ in der Fastenzeit 2020 eine Pilgerreise ins Hl. Land anzubieten. Die nächste Diözesanversammlung des BDKJ findet am 19. und 20. Oktober 2019 im Jugendhaus Josefstal am Schliersee statt.

München, 26. Februar 2019 –  Der Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising Diözesanjugendpfarrer Richard Greul (41) wurde heute von Domdekan Lorenz Wolf in sein neues Amt als Domvikar am Münchner Liebfrauendom eingeführt. Greul ist seit 2017 Präses des BDKJ und Leiter des Erzbischöflichen Jugendamts München und Freising.

„Wir gratulieren Richard Greul herzlich zu seinem neuen Amt“, freut sich seine BDKJ-Vorstandskollegin Dr. Stephanie von Luttitz, BDKJ Diözesanvorsitzende. Für Sebastian Appolt, der sich neben Richard Greul, Stephanie von Luttitz und Monika Godfroy im BDKJ Diözesanvorstand für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Erzdiözese einsetzt, steht fest: „Die Ernennung stellt für uns auch eine Form der Wertschätzung dar.“

Domvikare nehmen liturgische Verpflichtungen in der Domkirche sowie Aufgaben in der Diözesanverwaltung wahr. In München gibt es sechs Domvikare, sie unterstützen das Domkapitel, zu dem in München zehn Domkapitulare, der Dompropst und der Domdekan zählen und das auch als Beratungsgremium des Erzbischofs wirkt. (CH)

München, 22. Februar 2019 – Die Frühjahrs-Diözesanversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising am 9. März 2019 auf Burg Schwaneck im Isartal (Burgweg 4, 82049 Pullach) ist mit dem Titel „Jugendarbeit neu gedacht“ überschrieben. Der Schwung aus der Jugendsynode im Vorjahr soll von den rund 50 stimmberechtigten BDKJ-Delegierten dafür genutzt werden, um mit Persönlichkeiten des Erzbistums ins Gespräch zu kommen. Im Studienteil am Nachmittag steht das Thema „Geschlechtergerechtigkeit – geschlechtersensible Sprache“ auf dem Programm.  

„Die Kirche steht vor riesigen Herausforderungen und sich abzeichnenden Veränderungsprozessen. Wir wollen in unserem Erzbistum Jugendarbeit zukunftsfähig denken und gestalten“, erläutert Dr. Stephanie von Luttitz, BDKJ-Diözesanvorsitzende. Zu einer Aussprache im Rahmen von "Jugendarbeit neu gedacht" und zur Personalstrategie 2030 des Erzbistum München und Freising wurden Generalvikar Dr. Peter Beer sowie Msgr. Klaus Peter Franzl und Msgr. Thomas Schlichting, beide Ressortleiter im Erzbischöflichen Ordinariat, eingeladen. 

Im Studienteil der Frühjahrs-Versammlung wird Prof. Dr. Anna Noweck, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte am Campus München, einen Impulsvortrag zu Geschlechtergerechtigkeit - geschlechtersensible Sprache mit dem Titel: sie, es, er? – wir? halten. In Workshops setzen sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den Kreis- und Mitgliedsverbänden des BDKJ München und Freising dann mit der Thematik auseinander.

Die vom 23. bis 26. Mai 2019 anstehende bundesweite Sozialaktion „72-Stunden-Aktion“ und ein Aufruf zur Europawahl stehen zudem auf der Tagesordnung. 

München, 13. Februar 2019 – Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BKDJ) München und Freising setzt sich proaktiv mit anstehenden Veränderungsprozessen, wie der Personalstrategie 2030 des Erzbistums München und Freising, auseinander. Am 15. Februar 2019 lädt der Dachverband der katholischen Jugendverbände in der Erzdiözese alle Mitglieder und Interessierten wird zur Auftaktveranstaltung „Jugendarbeit – neu gedacht!“ ein.

Ab 18 Uhr wird im KorbiniansHaus der kirchlichen Jugendarbeit in der Preysingstraße 93 in München-Haidhausen zum Thema referiert und diskutiert. Für das Impulsreferat: „Aufbruch statt Abbruch - Glaube neu denken“ konnte der ehemalige Generalvikar und Stadtjugendpfarrer Domkapitular Dr. Dominik Meiering aus Köln gewonnen werden. Danach ist Diskussion in Kleingruppen zu Thesen gelingender Jugendarbeit vorgesehen, bis um 20:15 Uhr eine „Fishbowl-Diskussion“ startet. Dabei werden Dr. Dominik Meiering, die Diözesanvorsitzenden Dr. Stephanie von Luttitz und Sebastian Appolt sowie Jugendliche aus den BDKJ Kreis- und Mitgliedsverbänden ihre Standpunkte zur Zukunft der Jugend(verbands)arbeit erläutern und dem Publikum Rede und Antwort stehen.

München, 16. Januar 2019 – Vom 23. bis 26. Mai 2019 ist es soweit – die bundesweit größte Sozialaktion junger Menschen startet auch in der Erzdiözese München und Freising. Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel!“ werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sich mit vielfältigen Projekten für eine offene und solidarische Gesellschaft und eine lebenswerte Zukunft einsetzen. Die Anmeldung für die  Aktionsgruppen ist angelaufen und noch bis Ende Februar unter www.72stunden.de möglich. Zwei neue Challenges – „#72h Gutes tun – Gutes bekommen“ und die „KoKreis Challenge“ spornen Aktionsgruppen und Koordinierungskreise zusätzlich an.

„Mitmachen können nicht nur Gruppen aus den katholischen Jugendverbänden. Auch Aktionsgruppen aus Sportvereinen, Feuerwehren, Chöre, Schulklassen und Jugendgruppen anderer Konfession können mit der 72-Stunden-Aktion die Welt ein bisschen besser machen“, informiert Sebastian Appolt,  Diözesanvorsitzender des BDKJ München und Freising. Derzeit sind die 19 lokalen Koordinierungskreise (KoKreise) in der Erzdiözese dabei möglichst viele Aktionsgruppen für eine Beteiligung zu begeistern.  

Die Jugendlichen können für ihre Aktionsgruppe entscheiden, welche Variante sie für ihr in 72 Stunden zu bewältigendes soziales, politisches oder ökologisches Projekt wählen möchten: DO IT – die Do-it-yourself-Variante, dabei schlägt die Gruppe selbst ein Projekt vor oder GET IT – die Überraschungsvariante, dabei bekommt die Gruppe erst beim Start am 23. Mai 2019 um 17:07 Uhr mitgeteilt, welches Projekt sie umsetzt.

Hinweis für Redaktionen: Informationen für die 72-Stunden-Aktion in der Erzdiözese München und Freising gibt es unter: muf.72stunden.de, auf Facebook: 72 Stunden-Aktion im BDKJ München und Freising, Twitter @bdkj_muf und Instagram #72muf

 

München, 27. November 2018 – Zum Tag des Ehrenamts am 5. Dezember passt die jetzt verfügbare neue Ausgabe des Magazins #jugendraum. Fördern Sie das Ehrenamt? fragte die Redaktion bayerische Politiker und Politikerinnen, „Freiräume für Start-ups“ überschreibt Prof. Dr. Hans Tremmel, Diözesanratsvorsitzender in der Erzdiözese, seinen Beitrag und „Unser Ehrenamt leben“ steht über der Betrachtung von BDKJ Bundespräses Pfarrer Dirk Bingener. Was ist Ehrenamtsmanagement?, ein Ehrenamt Segen sowie eine Ehrenamtsurkunde sind wie #siebensachen und #gadgets weitere Inhalte dieses Magazins.

Die Heftmitte ist diesmal ein interaktives Plakat zur 2019 anstehenden bundesweiten 72-Stunden-Aktion. So funktioniert es: herausnehmen, ausfüllen, sich damit fotografieren und posten!! Die Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ findet vom 23. bis 26. Mai 2019 statt.

„Neben dem #jugendraum magazin gibt es bereits seit Oktober 2018 den #jugendraum podcasts. Dabei greifen wir die Stimmen, Meinungen und Standpunkte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu wichtigen Themen in der Kirche auf“, erläutert Dr. Stephanie von Luttitz, BDKJ-Diözesanvorsitzende. Die gemeinsam mit dem Münchner Kirchenradio produzierten Beiträge informieren zudem regelmäßig über aktuelle Veranstaltungen und Aktionen. Neu wird ab Dezember 2018 eine eigene #jugendraum news Jugendseite des BDKJ München und Freising in der Print-Ausgabe der Münchner Kirchenzeitung sein. Einmal pro Monat wird sich der BDKJ München und Freising hier mit eigenen Artikeln katholisch, politisch, aktiv zeigen.

München/Freising 13. November 2018 – Am Samstag 17. November 2018 heißt es zum 76. Mal „einmal im Jahr, ziehen wir auf den Berg“. Zur Jugendkorbinianswallfahrt 2018 werden mehrere Tausend Jugendliche nach Freising kommen. Den ganzen Samstag über gehören Wallfahrten nach Freising ebenso dazu, wie der Gottesdienst mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx (16 Uhr, Freisinger Dom). Der anschließende Zug durch Freising endet beim Festival zu Jugendkorbinian 2018 auf dem Freisinger Festplatz (18 bis 22:30 Uhr).

Dem Wallfahrtsweg ab dem S-Bahnhof Pulling bis zum Freisinger Domberg können Wallfahrer/-innen auch 2018 wieder mit Smartphone und GPS-Navigation folgen. Unterwegs lassen sich über eine Online-Karte an fünf Stationen Texte abrufen. Diese Wallfahrt 2.0 ist ab sofort unter wallfahrt.jugendkorbinian.de verfügbar.

Was, wann, wo am 17. November 2018 in den verschiedenen Festival-Zelten zum diesjährigen Motto „Wofür es sich lohnt“ und darüber hinaus genau stattfindet, lässt sich wieder über die mobile Webseite programm.jugendkorbinian.de auf dem Smartphone nachsehen. Nach dem Nachtimpuls von 22:30 bis 23 Uhr endet die diesjährige Jugendkorbinianswallfahrt. (CH)

HINWEISE für die Redaktionen: Presseunterlagen, Informationsmaterial und Kaffee gibt es für Medienvertreter/-innen am Pressetisch in der „Genuss-Area“ auf dem Festivalgelände.
Öffentlichkeitsreferentin Claudia Hoffmann erreichen Sie am 17. November 2018 ab 12 bis 24 Uhr mobil unter 0151/54 60 91 62.
Abdruckfähiges Bildmaterial stellen wir am Sonntag 18.11. zur Verfügung unter www.eja-muenchen.de/newsroom.html und unter www.bdkj.org/presse/pressebilder.

München/Freising, 7. November 2018 – Am 17. November 2018 werden Jugendliche und junge Erwachsene tagsüber singend und betend zum Hl. Korbinian nach Freising  wallfahren. Um 16 Uhr feiert Erzbischof Reinhard Kardinal Marx dann mit mehreren Tausend jungen Menschen einen Gottesdienst im Freisinger Dom. Danach werden die Jugendlichen durch die Stadt Freising bis zum Festplatz ziehen. Dort erwartet sie in Zelten und auf Freiflächen das Jugendkorbinian-Festival mit vielen spannenden, unterhaltsamen, anregenden und spirituellen Angeboten und Aktivitäten.

Die „Motto-Area“ des Festivals wird von der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) München und Freising mit fünf Jurten zum diesjährigen Motto „Wofür es sich lohnt“ gestaltet. Einfach überraschen lassen! In der Nähe des Haupteingangs ist ein rundes Zelt die „Kult-Area“ des Festivals. Hier lässt sich auf der Bühne unterhaltsame Kleinkunst mit Schwarzlicht- und Impro-Theater erleben.

Die „Spiri-Area“ wird Angebote rund um Inspiration und Glaube zeigen und für die „Kino-Area“ hat die Katholische Junge Gemeinde (KjG) München und Freising Filme zu Themen wie Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit ausgesucht.  Wie im Vorjahr ist es ein Silent-Kino, also mit Kopfhörer für die Kinobesucher.

Gebastelt, gespielt und vieles ausprobiert werden kann bei den verschiedenen Workshops im großen Zelt der „Aktiv-Area“ u.a. beim 72-Sekunden-Glücksrad des BDKJ München und Freising oder in dem vor dem Aktiv-Zelt angebotenen Escape Room. Die „Abenteuer-Area“ der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB)  lädt zu Aktivitäten  im Freigelände ein. In der „Genuss-Area“ – gestaltet und betreut von der Christlichen Arbeiterjugend CAJ München und Freising und der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) München und Freising – und an den Food-Trucks  wird man kulinarisch verwöhnt.

Im größten Festivalzelt, der „Event-Area“ (Kapazität über 1.000 Besucher) wird das Jugendkorbinian-Festival gerockt! Neben DJ Boernhead bringen  Musiker  der Mundwerk Crew aus dem Chiemgau und die Rosenheimer Band Jackfish die Jugendlichen zum Tanzen und Feiern. Freut euch auf mega Musik und (alkoholfreie) Cocktails an der Bar der Kolpingjugend!  

Wie bei Jugendkorbinian – einer der größten Jugendwallfahrten Süddeutschlands – üblich, gehört ein Nachtimpuls (22.30 bis 23 Uhr) zum Programm. Damit endet die 76. Jugendkorbinianswallfahrt der Erzdiözese München und Freising.  Zur Vorbereitung auf die Großveranstaltung am 17. November gibt es Informationen und Downloads unter: www.jugendkorbinian.de und facebook.com/jugendkorbinian

München/Josefstal, 21. Oktober 2018 – Der im vergangenen Jahr neu gegründete, deutschlandweit erste diözesane Ministrantenverband ist als siebter Jugendverband Mitglied des BDKJ München und Freising. Im Rahmen der Herbst-Diözesanversammlung wurde der Verband nach ausführlicher Diskussion einstimmig aufgenommen.

„Wir freuen uns sehr jetzt Teil der verbandlichen Jugendarbeit in unserer Erzdiözese zu sein“, sagte eine strahlende Veronika Burgmayr, Vorstandsmitglied des Ministrantenverband (MV) München & Freising nach der Aufnahme. „Ministranten eine eigene Stimme in der kirchlichen Jugendarbeit zu geben, ist uns eine Herausforderung und ein Anspruch zugleich. Wir stellen uns dieser Aufgabe und freuen uns darauf diese kreativ, jugendlich und aus dem Glauben heraus zu gestalten“.

„Einen eigenen Verband für Ministrierende gibt es seit rund einem Jahr. Sie leben eine eigene Form der Spiritualität, deshalb vertreten sie sich selbst in ihrem Verband“, erläutert Markus Lentner, geistliche Verbandsleitung des Ministrantenverbands München & Freising. Für den BDKJ begrüßte Sebastian Appolt den neuen Mitgliedsverband und erklärte: „Wir freuen uns sehr, dass sich die Ministrantinnen und Ministranten verbandlich organisieren und den BDKJ dadurch aktiv mitgestalten. Das zeigt auch, dass die Jugendverbandsarbeit in unserem Erzbistum wächst.“

Weitere Beschlüsse der Herbst-Diözesanversammlung betrafen unter anderem die Personalstrategie 2030 und das Jahresprogramm für 2018/2019. Die BDKJ Frühjahrs-Diözesanversammlung 2019 findet am 9. März 2019 statt.

München/Josefstal, 20. Oktober 2018 – Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese München und Freising hat Dr. Stephanie von Luttitz als Diözesanvorsitzende wiedergewählt. Sie wurde bei der Herbst-Diözesanversammlung am Samstag 20. Oktober 2018 von den Delegierten mit 40 von 42 Stimmen als Vorsitzende bestätigt.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir die Delegierten erneut entgegenbringen. Ich werde mich in den nächsten drei Jahren weiterhin dafür einsetzen, dass die Bedürfnisse, Sorgen und Ideen junger Menschen in der Kirche gehört werden. Sie müssen Kirche mitgestalten, damit diese eine Zukunft hat“, so Dr. Stephanie von Luttitz anlässlich ihrer Wahl.

Dem BDKJ-Diözesanvorstand gehören weiterhin Diözesanjugendpfarrer Richard Greul, Monika Godfroy und Sebastian Appolt an. „Wir gratulieren Stephanie von Luttitz herzlich zu dieser Wahl und wünschen ihre für die zweite Amtszeit Gottes Segen“, erklärt Diözesanjugendpfarrer Richard Greul.

München, 16. Oktober 2018 – Zur Herbst-Diözesanversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese München und Freising werden am 20. und 21. Oktober 2018, rund 80 Delegierte in das Jugendhaus Josefstal kommen. Während in Rom die Jugendsynode in ihre letzte Beratungswoche geht, wird am Schliersee zu den vielfältigen Herausforderungen, denen sich die Kirche stellen muss, um menschenfreundlich und jugendgerecht zu sein bzw. zu werden diskutiert.

„Als BDKJ bringen wir hier seit Jahren unsere Ideen und Umsetzungsansätze ein“, erläutert BDKJ-Diözesanvorsitzende Dr. Stephanie von Luttitz. Deshalb werde man im Rahmen der Diözesanversammlung auch auf den Jugendverband selbst und seine Strukturen blicken und überlegen, ob und wie diese für den Bau an einer jungen Kirche noch optimiert werden können.

Im Rahmen der diözesanen Herbstversammlung beraten die Delegierten am Samstag und Sonntagvormittag inhaltliche Anträge und fassen dazu Beschlüsse. Dazu zählt der Aufnahmeantrag des diözesanen Ministrantenverbands München & Freising. Zudem stehen die Wahl einer hauptamtlichen BDKJ-Diözesanvorsitzenden sowie eines ehrenamtlichen und einer ehrenamtlichen Diözesanvorsitzenden an.


München/Freising, 27. September 2018 – Mehrere Tausend katholische Jugendliche wallfahren am 17. November 2018 bei der 76. Jugendkorbinianswallfahrt unter dem Motto „Wofür es sich lohnt“ zum Domberg nach Freising. Nach Freising unterwegs sind Wallfahrergruppen aus der gesamten Erzdiözese den ganzen Samstag über, bis um 16 Uhr der Festgottesdienst im Freisinger Dom mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx beginnt. 

„Unser diesjähriges Motto „Wofür es sich lohnt“ ist vielfältig und fordert zum Nachdenken auf. Zu überlegen - wofür lohnt es sich zu lieben, die Gesellschaft mitzugestalten, Christ zu sein und bei Jugendkorbinian gemeinsam unterwegs zu sein, darauf kommt es uns an“, erklärt Fabian Urner, der neue Referent für Großveranstaltungen des Erzbischöflichen Jugendamts. „Die Vorbereitungen laufen und wir dürfen sehr gespannt sein, was im November insgesamt und insbesondere in der Motto-Area dazu geboten wird“, ergänzt Sebastian Appolt, Diözesanvorsitzender des BDKJ München und Freising.

Nach dem Gottesdienst geht es in einem Zug durch die Stadt bis zum Freisinger Festplatz, auf dem ab 18 Uhr zum zweiten Mal das Jugendkorbinian-Festival stattfindet. Es gibt wieder verschiedene Zelte mit u.a. der Aktiv-Area, der Spiri-Area für Angebote rund um Inspiration und Glaube sowie der Event-Area. Gegen 23 Uhr endet die 76. Jugendkorbinianswallfahrt. Zur Vorbereitung auf Jugendkorbinian am 17. November stehen ab Oktober Informationen und Downloads unter: jugendkorbinian.de und facebook.com/jugendkorbinian zur Verfügung.

Kontakt

Dr. Stephanie von Luttitz

Diözesanvorsitzende
fon 089. 48 092 - 2312
stephanie.von.luttitzbdkjorg

 

 

 

Claudia Hoffmann

Öffentlichkeitsreferentin
fon 089. 48 092 - 2141
claudia.hoffmannbdkjorg

 

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