Pressemitteilungen BDKJ München und Freising - 2021

München 4. Juni 2021 – Der von Erzbischof Reinhard Kardinal Marx angebotene Verzicht auf das Amt des Erzbischof von München und Freising stößt beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum München und Freising auf Respekt für diese ganz persönliche Entscheidung. Die im Gesuch genannte Katastrophe des sexuellen Missbrauchs durch Amtsträger der Kirche in den vergangenen Jahrzehnten, die Einschätzung der gegenwärtigen Situation der Kirche und die Benennung systemischer Schwachstellen weisen auf Problematiken, welche der BDKJ als Dachverband der Jugendverbände in der Erzdiözese seit längerem deutlich anmahnt und aufzeigt.

Für den BDKJ München und Freising steht es außer Frage, dass die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs durch Amtsträger der Kirche ungeachtet des Zeichens, das Kardinal Marx mit seinem Rücktrittsgesuch gesetzt hat, mit großem Nachdruck sowohl mit Blick auf individuelles als auch institutionelles Versagen weiter intensiviert wird. Dies sei trotz der von Kardinal Marx unterstützten bisher erreichten Schritte zur Aufarbeitung im Erzbistum so zu sehen.

Der BDKJ München und Freising erlebt Kardinal Marx als einen der Jugend zugewandten Bischof und unterstützt seine Ansicht, dass der „tote Punkt, an dem die Kirche heute stehe“ zu einem Wendepunkt für die Erneuerung der Kirche werden müsse. So müsse der Synodale Weg weitergehen und Kirche mit ihrer frohen Botschaft für die heutige Zeit einladend werden. Die Zukunft ist jung – in Kirche und Gesellschaft! - dafür steht der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum München und Freising.

Verantwortlich: Jana Wulf, BDKJ-Diözesanvorsitzende

Der BDKJ München und Freising ist der Dachverband der katholischen Jugendverbände im Erzbistum. Seit 1947 setzt er sich diözesanweit für die politischen, sozialen und kirchlichen Interessen junger Menschen ein. Er vertritt rund 102.000 Kinder, Jugendliche und jungen Erwachsene, die in katholischen Jugendverbänden und der katholischen Jugendarbeit in den Pfarreien aktiv sind.

München, 4. Mai 2021 – Digitalität in der Jugendarbeit – in der neuen Ausgabe des Magazins #jugendraum für kirchliche Jugendarbeit in der Erzdiözese Mün-chen und Freising wird dieses Thema mit Fachartikeln und Interviews vielfältig betrachtet. Das heute druckfrische Heft enthält zudem den geistlichen Impuls #wegweiser, in der Heftmitte „Mikro-Momente mit Gott“ und sowie #siebensachen, diesmal - passend zur Digitalität - über den Hl. Isidor, Schutzheiliger der Programmierer und Internet-Surfer.  
 
Das Schwerpunktthema Digitalität zeigt, wie kirchliche Jugendarbeit mit den digitalen Medien, die selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt junger Menschen sind, umgeht und die digitale Mündigkeit fördert. Die Frage „Macht Social Media (un-)glücklich?“ wird gestellt, Projekte wie „SeelenZuckerl“ und „Firmung JETZT präsentiert und die Verantwortlichen aufgefordert eine digitale Basis für Jugend(verbands)arbeit zu schaffen.

Die aktuelle Ausgabe von #jugendraum – herausgegeben vom Erzbischöflichen Jugendamt München und Freising und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising – ist ab sofort erhältlich. #jugendraum berichtet zweimal pro Jahr über Aktionen und Entwicklungen in der kirchlichen Jugendarbeit, diskutiert jugendrelevante Themen und liefert fachliche Beiträge zur Jugendpastoral. Unter www.magazin-jugendraum.de lässt sich das Magazin kostenfrei bestellen und steht zum Download zur Verfügung. Die #jugendraum Redaktion ist unter redaktionmagazin-jugendraumde erreichbar.


München 3. Mai 2021 – Mit „Zukunft ist JUNG“ fordert der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising seine Mitglieder aus Kreis- und Jugendverbän-den sowie alle an Jugend in der Kirche Interessierten zum Engagement im derzeitigen Strategieprozess des Erzbistums München und Freising auf. Eingeladen wird am 4. Mai 2021 von 19.30 bis 21.30 Uhr zum zweiten digitalen Diskussionsabend. Diese und vier weitere „Zukunft ist JUNG“-Veranstaltungen stehen unter dem Motto „argumentieren – informieren – mitgestalten“. Damit werden BDKJ Vertreter*innen die Stimme der Jugend in den kommenden Treffen der Strategieprozess-Arbeitsfelder optimal vertreten können.

„Wir sind die Zukunft dieser Kirche! Wir gestalten mit und werden unsere Themen und Vorschläge proaktiv in den Strategieprozess einbringen“, bekräftigt Jana Wulf, Diözesan-vorsitzende des BDKJ München und Freising. Weitere Termine der digitalen Diskussions-abende – „Zukunft ist JUNG“ sind: 2. Juni, 17. Juni, 8. Juli und 19. Juli 2021, je-weils von 19.30 bis 21.30 Uhr. Anmeldung per Mail unter info@bdkj.org. Den angemelde-ten Teilnehmer*innen der jeweiligen Veranstaltungen wird zeitnah ein Zoom-Link zuge-schickt. „Wir freuen uns mit allen Interessierten über Schwerpunkte wie die Rolle des Eh-renamts in der Erzdiözese München und Freising zu diskutieren“ so Jana Wulf.

Vertreten ist der BDKJ im Strategieprozess mit Sonja Biberger (BDKJ Fachreferat Freiwil-liges Soziales Jahr) im Arbeitsfeld „Caritatives Handeln“ und im Arbeitsfeld „Seelsorge nach Lebensalter“ mit BDKJ-Präses Richard Greul sowie Marco Gnacy, ehrenamtlicher BDKJ Diözesanvorsitzender und Jana Wulf, BDKJ Diözesanvorsitzende. Bis zum Juli 2021 werden weitere vier Treffen der Arbeitsfelder stattfinden, jeweils im Vorfeld dieser Ter-mine sowie abschließend am 19. Juli finden die Diskussionsabende „Zukunft ist JUNG“ statt. (CH)

verantwortlich: Jana Wulf, BDKJ-Diözesanvorsitzende

München 7. April 2021 – Mit „Zukunft ist JUNG“ fordert der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising seine Mitglieder aus Kreis- und Jugendverbän-den sowie alle an Jugend in der Kirche Interessierten zum Engagement im derzeitigen Strategieprozess des Erzbistums München und Freising auf. Eingeladen wird erstmals am 15. April 2021 von 19.30 bis 21.30 Uhr zu einem digitalen Diskussionsabend. Diese und fünf weitere „Zukunft ist JUNG“-Veranstaltungen stehen unter dem Motto „argumentieren – informieren – mitgestalten“. Damit werden BDKJ Vertreter*innen die Stimme der Ju-gend in den kommenden Treffen der Strategieprozess-Arbeitsfelder optimal vertreten können.

„Wir sind die Zukunft dieser Kirche! Wir gestalten mit und werden unsere Themen und Vorschläge proaktiv in den Strategieprozess einbringen“, bekräftigt Jana Wulf, Diözesan-vorsitzende des BDKJ München und Freising. Weitere Termine der digitalen Diskussions-abende – „Zukunft ist JUNG“ sind: 4. Mai, 2. Juni, 17. Juni, 8. Juli und 19. Juli 2021, jeweils von 19.30 bis 21.30 Uhr. Anmeldung ab sofort per Mail unter          infobdkjorg. Den angemeldeten Teilnehmer*innen der jeweiligen Veranstaltungen wird zeitnah ein Zoom-Link zugeschickt. „Wir freuen uns mit Jugendlichen über die Jugendarbeit zu diskutieren und auf das ge-meinsame Gestalten,“ so Jana Wulf.

Vertreten ist der BDKJ im Strategieprozess mit Sonja Biberger (BDKJ Fachreferat Freiwil-liges Soziales Jahr) im Arbeitsfeld „Caritatives Handeln“ und im Arbeitsfeld „Seelsorge nach Lebensalter“ mit BDKJ-Präses Richard Greul sowie Marco Gnacy, ehrenamtlicher BDKJ Diözesanvorsitzender und Jana Wulf, BDKJ Diözesanvorsitzende. Bis zum Juli 2021 werden fünf Treffen der Arbeitsfelder stattfinden, jeweils im Vorfeld dieser Termine sowie abschließend am 19. Juli finden die Diskussionsabende „Zukunft ist JUNG“ statt.

München 7. März 2021 – Die rund 60 Delegierten des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising beschlossen im Rahmen ihrer Frühjahrs-Diözesanversammlung am 6. März 2021 den Gesamtstrategieprozess der Erzdiözese, der eine Neuausrichtung zum Ziel hat, zu ihrem Jahresthema 2021 zu machen. Bei dezentralen, gegebenenfalls digitalen BDKJ Veranstaltungen werden sich die Jugendlichen dazu in den nächsten Wochen intensiv austauschen, beraten und vernetzen.

„Wir sind die Zukunft dieser Kirche! Wir gestalten mit und werden unsere Themen und Vorschläge proaktiv in den Gesamtstrategieprozess einbringen“, bekräftigt Jana Wulf, Diözesanvorsitzende des BDKJ München und Freising. Der BDKJ freue sich sehr darüber in zwei von sechs Arbeitsfeldern des Prozesses mitarbeiten zu können. Nach Ostern bis zum Sommer werden vier Personen aus dem BDKJ bei allen fünf Terminen der Arbeitsfelder „Caritatives Handeln“ und „Seelsorge nach Lebensalter“ dabei sein.

Jugend ist präsent

Daneben erhielten die Delegierten Informationen über Aktionen und Aktivitäten für Jugendliche und junge Erwachsene. So hat die Bewerbungsphase für das Freiwillige Soziale Jahr FSJ 2021/2022 bereits begonnen (https://www.fsj-münchen.de/homefsj.html). Hier bietet der BDKJ in Kooperation mit der Caritas München und Freising jährlich 100 jungen Menschen die Möglichkeit ein FSJ anzutreten. Unbedingt vorzumerken ist der 17. Juli 2021, an dem der BDKJ in der Region München e.V. den Zukunftskongress „München 2040“ veranstaltet (www.muenchen2040.de). Einem Aufruf „Summer School/Sommercamp“-Angebote für durch die Pandemie besonders benachteiligte Kinder zu unterstützen, werden Kreis- und Jugendverbände des BDKJ nach Möglichkeit nachkommen.

Die nächste Diözesanversammlung des BDKJ findet am 16. und 17. Oktober 2021 im Jugendhaus Josefstal am Schliersee oder erneut digital statt.

Freising, 15. November 2020 – Anders, ungewöhnlich und ganz dem Motto UNERHÖRT entsprechend erlebten Jugendliche und junge Erwachsene die 78. Jugendkorbinianswallfahrt am 14. November 2020. Im Live-Stream des Gottesdienstes aus dem Freisinger Dom stellte Erzbischof Kardinal Marx die Einrichtung eines Jugendrats in Aussicht, mit dem er sich „ein- oder zweimal jährlich treffe und der hilft, damit auch ich hören kann“. Die Chat-Räume und Angebote des anschließenden dreistündigen digitale Festivals waren ebenso gefragt, wie der Musik-Live-Stream aus der Event-Area. Nach einem kurzen Video-Abschlussimpuls wurde das Motto für das nächste Jugendkorbinian am 13. November 2021 bekanntgegeben, es lautet: aufmachen. 

Beim Festgottesdienst am Samstagnachmittag wurde gerappt, die Fürbitten per Video eingespielt und eine gemeinsame Agape mit den online Teilnehmenden verstärkte das Gefühl der Gemeinschaft. Erzbischof Reinhard Kardinal Marx bestätigte, dass die Jugendlichen recht hätten, wenn sie fragten: Hört ihr uns eigentlich zu? „Zuhören muss aber auch zum Verstehen führen“, so der Erzbischof. In der Kirche habe sich gerade in den vergangenen Jahren gezeigt, „dass viele in festen Vorstellungen verharren, den anderen nicht zuhören“. Marx drückte die Hoffnung aus, „dass wir im Zuhören und Verstehen einen gemeinsamen Weg finden“, dies sei auch die Idee des Synodalen Wegs in der deutschen Kirche. „Schaut auf das, was getan werden muss und hört nicht auf es weiter zu versuchen. Gott, den großen Unerhörten, zu Wort kommen lassen und auf ihn hören, auf das hören, was zählt“, rief Kardinal Marx den Jugendlichen zu. 

Für das Festival hatten die Jugendverbände des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising sowie Referate und Arbeitskreise des Erzbischöflichen Jugendamts eine bunte Mischung an Angeboten im digitalen Raum umgesetzt. Über Chat-Rooms konnte man sowohl am Lagerfeuer sitzen und singen als auch an der Preisverleihung des UNERHÖRT Filmfestivals teilnehmen, bei einer Yogastunde mitmachen und im

Live-Stream jede Menge Musik erleben. Spirituelle Impulse gab es in der Spiri-Area und beim Video „SeelenZuckerl“, Rezepte und Video-Anleitungen in der Genuss-Area ließen auch Kulinarisches nicht zu kurz kommen und die Info-Area war für alle spannend, die sich über „UNERHÖRTES“ informieren wollten. Wie in den Vorjahren gelang es das Motto vielfältig und ungewöhnlich umzusetzen. Alle Angebote des Festivals außer den Chat-Rooms sind – ein Vorteil des Online-Formats - noch bis 14. Dezember 2020 unter www.jugendkorbinian.de abrufbar. 

UNERHÖRT –  die Jugendlichen ließen sich ihr „Jugendkorbi“ auch unter der Corona-Pandemie nicht nehmen. „Der alljährliche Gottesdienst wurde mit unerhörten Elementen, einem Rap und einem besonderen Friedensgruß per Handy vom Ministantenverband vorbereit und online gestreamt. Wallfahrt, Gottesdienst und Festival – es hat sich gelohnt, Jugendkorbinian in dieser Form durchzuführen. Schön, dass sich noch viele Impulse des Festivals bis Mitte Dezember nacherleben und downloaden lassen“, freut sich Marco Gnacy ehrenamtlicher Diözesanvorsand des BDKJ München und Freising.

Am 13. November 2021 wird es die 79. Jugendkorbinianswallfahrt unter dem Motto:  aufmachen geben.

München/Freising, 11. November 2020 – Am kommenden Samstag, 14. November 2020  findet die 78. Diözesane Jugendwallfahrt JUGENDKORBINIAN unter dem Motto UNERHÖRT statt, auch wenn Jugendliche und junge Erwachsene diesmal vor allem online dabei sein werden. Bei der Wallfahrts-Challenge „Jeder Schritt zählt!“ werden Wallfahrts-Kilometer gesammelt. Am 14. November um 16 Uhr wird der Festgottesdienst mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx im Live-Stream aus dem Freisinger Dom übertragen. Online-Teilnehmende sollten dafür eine Kerze, ein Stück Brot und das Liedheft bereithalten. Daran schließt sich ein dreistündiges Online-Festival mit Mitmach-Aktionen, digitalen Räumen, Live-Stream  Musik und virtuellen Überraschungen an.

Der Jugendkorbinian-Gottesdienst beginnt um 16 Uhr im Freisinger Dom wird in diesem außergewöhnlichen Jahr etwas Besonders sein. Vorbereitet wird der Gottesdienst durch den Ministrantenverband München und Freising, der dafür das diesjährige Motto UNERHÖRT umsetzt. Dazu gehören O-Töne von Jugendlichen ebenso wie ein eigens für Jugendkorbinian geschriebener Rap. Online-Teilnehmende werden aufgefordert eine Kerze, das Liedheft und ein Stück Brot für die abschließende Agape bereitzuhalten. Die Band TeaCup aus Rosenheim liefert die musikalischen Emotionen im Freisinger Dom.

Ganz anders, aber doch vertraut mit Areas, Zelten und einer großen Angebotsvielfalt wird den Besucher*innen das Online-Format des Jugendkorbinian-Festivals von 17 bis 20:15 Uhr vorkommen. Zu den Höhepunkten des UNERHÖRTEN Festivals zählen u.a. das UNERHÖRTE

Filmfestival in der Kino-Area, ein Escape Game Angebot zum Download in der Motto-Area und der zum Mittanzen auffordernde Musik-Live-Stream aus der Event-Area, für den DJane Lady Dee auflegt.

„Schlendert virtuell von Zelt zu Zelt, klickt euch in die Areas hinein, macht bei den Angeboten mit oder ladet euch Anleitungen herunter. Geht in die Video-Räume, setzt euch virtuell mit ans Lagerfeuer, probiert Rezepte aus der Genussarea aus, nutzt die virtuelle Mitteilungswand in der Kult-Area, informiert euch über UNERHÖRTES in der Info/Aktiv-Area und seid beim Schlussimpuls um 20 Uhr online dabei“, fordert Lukas Lambertz, Landjugendreferent des Erzbischöflichen Jugendamts und Festivalverantwortlicher alle Interessierten auf.

Noch bis 21. November läuft in diesem Jahr die Wallfahrts-Challenge zur Jugendkorbinians-wallfahrt. Dabei können Wallfahrende individuell, dezentral – entsprechend den aktuellen gesetzlichen Vorgaben und den geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen – unterwegs sein. Mehr unter www.wallfahrt.jugendkorbinian.de (CH)

verantwortlich: Richard Greul, BDKJ Präses

Veranstalter der Jugendkorbinianswallfahrt sind das Erzbischöfliche Jugendamt München und Freising und der BDKJ München und Freising. Die seit 1942 stattfindende  Jugendwallfahrt ist eine der größten in Süddeutschland. Mehrere Tausend Jugendliche pilgern jährlich zum Freisinger Dom. 2020 findet Jugendkorbinian wegen der Corona-Pandemie erstmals (fast) ausschließlich online statt.

Der BDKJ München und Freising ist der Dachverband der katholischen Jugendverbände im Erzbistum. Seit 1947 setzt er sich diözesanweit für die politischen, sozialen und kirchlichen Interessen junger Menschen ein. Er vertritt rund 102.000 Kinder, Jugendliche und jungen Erwachsene, die in katholischen Jugendverbänden und der katholischen Jugendarbeit in den Pfarreien aktiv sind.

Sechs YouTube-Videos zur Jugendkorbinianswallfahrt 2020 sind abrufbar
über https://www.youtube.com/channel/UChO4_x8k6fcVkLnjS3SpHwQ/playlist

Weitere Informationen www.jugendkorbinian.de


München/Freising, 28. Oktober 2020 – Die 78. Diözesane Jugendwallfahrt JUGENDKORBINIAN am 14. November 2020 unter dem Motto UNERHÖRT! findet mit Wallfahrt, Gottesdienst und Festival statt, auch wenn Jugendliche und junge Erwachsene diesmal vor allem online teilnehmen. Ganz anders, aber doch vertraut mit Areas, Zelten und einer großen Angebotsvielfalt wird den Besucher*innen das Online-Format des Jugendkorbinian-Festivals am 14. November von 17 bis 20:15 Uhr vorkommen. Zu den Höhepunkten des UNERHÖRTEN Festivals zählen u.a. das UNERHÖRTE Filmfestival in der Kino-Area, ein Escape Game Angebot zum Download in der Motto-Area und der zum Mittanzen auffordernde Musik-Live-Stream aus der Event-Area, für den DJane Lady Dee auflegt.

„Wer das Festival auf dem Freisinger Festplatz aus den Vorjahren bereits kennt, wird sich am Bildschirm auf unserem interaktiven, digitalen Lageplan besonders schnell zurechtfinden“, ist sich Lukas Lambertz, Landjugendreferent des Erzbischöflichen Jugendamts und Festivalverantwortlicher sicher. „Schlendert virtuell von Zelt zu Zelt, klickt euch in die Areas hinein, macht bei den Angeboten mit oder ladet euch Anleitungen herunter. Geht in die Video-Räume, setzt euch virtuell mit ans Lagerfeuer, probiert Rezepte aus der Genussarea aus, tanzt mit beim Live-Stream aus dem großen Event-Zelt und seid beim Schlussimpuls um 20 Uhr online dabei“, fordert er alle Interessierten auf.

Es wird – wie bisher – folgende Areas geben: Welcome-, Motto-, Kino-, Spiri-, Kult- und Event-Area. Zusammengelegt wurden Aktiv- und Infoarea, hier lassen sich viele virtuelle Info-Stände

 

besuchen. Spannend dürfte die Preisverleihung des

UNERHÖRTEN Film-Festivals sein, für das bis 7. November 2020 Videoclips

eingesandt werden können. Die Wettbewerbs-Bedingung-

 

en und weitere Informationen sind unter jugendkorbinian.de/festival zu finden. Zu acht verschiedenen Impulsen wird in der Spiri-Area

eingeladen, in der Kult-Area gibt es u.a. eine virtuelle Nachrichtenwand und zur

Aktiv-Area gehört zum Beispiel ein Videoraum mit Yoga-Angebot. Das

Gesamtprogramm des Festivals ist demnächst unter jugendkorbinian.de/festival verfügbar. (CH)

 

 

 

www.jugendkorbinian.de

 

www.jugendkorbinian.de/festival

 

 

 



Digitale Herbst-Diözesanversammlung diskutierte und wählte

München, 18. Oktober 2020 – Bei der digitalen Herbst-Diözesanversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese München und Freising am 17. Oktober 2020 ging es für rund 60 Delegierte vor allem um Wahlen zum Diözesanvorstand. Dieser ist durch die Neuwahl von Alexander Klug und Jana Wulf zu BDKJ Diözesanvorsitzenden nun mit insgesamt vier Personen besetzt.

„Wir freuen uns, dass wir nach einer mehrmonatigen Vakanz die Themen des BDKJ in Kirche, Gesellschaft und Politik jetzt zu viert gemeinsam mit voller Kraft gemäß unserem Motto: katholisch, politisch, aktiv anpacken können“, erklärt Marco Gnacy, ehrenamtlicher Diözesanvorsitzender des BDKJ München und Freising.

Jana Wulf (26), angehende Sozialpädagogin (BA) und an der LMU München ausgebildete Historikerin/ Politologin (BA) arbeitete bislang als Bildungsreferentin der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) München und Freising. Alexander Klug (27) ist Student der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungshochschule München und gelernter Orthopädiemechaniker, kommt aus der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) und zudem ist er in der Kolpingjugend München und Freising aktiv. Die beiden Neugewählten nehmen ihre Tätigkeit im BDKJ Diözesanvorstand im November auf. 
 
Neben Verbandsregularien diskutierten die Delegierten den Terminplan 2021 mit Blick auf die Corona-Pandemie. So wird der Besuch einer Delegation Jugendlicher aus Ecuador erst 2022 stattfinden können. Vormerken sollten sich Jugendliche und junge Erwachsene jedoch bereits den 17. Juli 2021, für den der BDKJ in der Region München e.V. eine Veranstaltung unter dem Motto „München 2040“ plant. Die BDKJ Frühjahrs-Diözesanversammlung 2021 ist für 6. und 7. März vorgesehen.

München, 17. Oktober 2020 – Jana Wulf (26) ist neue Diözesanvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese München und Freising. Sie wurde bei der Herbst-Diözesanversammlung am Samstag 17. Oktober 2020 von den Delegierten mit 35 von 41 Stimmen in den BDKJ Diözesanvorstand gewählt.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir die Delegierten entgegenbringen und auf den gemeinsamen Weg mit den Mitglieds- und Kreisverbänden im BDKJ München und Freising. In dieser wichtigen Phase will ich dafür sorgen, dass Jugend(verbands)arbeit möglich bleibt und adäquat ausgestattet ist“, so Jana Wulf anlässlich ihrer Wahl.

Die angehende Sozialpädagogin (BA) und an der LMU München ausgebildete Historikerin/ Politologin (BA) ist in den Jugendverbänden Katholische junge Gemeinde (KjG), Christliche Arbeiterjugend (CAJ) und in der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) engagiert. Jana Wulf absolvierte ihr Freiwilliges Soziales Jahr beim Stadtreferat des Erzbischöflichen Jugendamts München und Freising mit dem Arbeitsschwerpunkt BDKJ in der Region München e.V., ist seit 2019 für den BDKJ in der Region München e. V. im Kreisjugendring-Vorstand München-Stadt aktiv und arbeitete bislang als Bildungsreferentin der PSG München und Freising.

Dem BDKJ-Diözesanvorstand gehören weiterhin BDKJ Präses Diözesanjugendpfarrer Richard Greul, der ebenfalls neu gewählte BDKJ Diözesanvorstand Alexander Klug sowie der ehrenamtliche Diözesanvorsitzende Marco Gnacy an. „Ich gratuliere Jana Wulf im Namen des gesamten Vorstands herzlich und wünsche ihr für ihre Amtszeit Gottes Segen“, erklärte Diözesanjugendpfarrer Richard Greul.

München, 17. Oktober 2020 – Alexander Klug (27) ist neuer Diözesanvorsitzender des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese München und Freising. Er wurde bei der Herbst-Diözesanversammlung am Samstag 17. Oktober 2020 von den Delegierten mit 26 von 41 Stimmen in den BDKJ Diözesanvorstand gewählt.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir die Delegierten entgegenbringen. Ich werde mich in den kommenden drei Jahren für eine starke Jugendarbeit entsprechend dem BDKJ-Motto katholisch, politisch, aktiv einsetzen. Es gilt gemeinsam mit den Kreis- und Jugendverbänden die Zukunft des BDKJ München und Freising zu entwickeln und zu gestalten“, so Alexander Klug anlässlich seiner Wahl.

Der Student der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungshochschule München und gelernte Orthopädiemechaniker begann sein ehrenamtliches Engagement zunächst bei den Ministrant*innen seiner Heimatgemeinde Erlstätt bei Traunstein. Seit 2008 ist Alexander Klug in der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) zudem ist er in der Kolpingjugend München und Freising aktiv. Klug  war sieben Jahre Kreisvorstand des BDKJ Traunstein, arbeitete vier Jahre im Diözesanausschuss des BDKJ München und Freising mit und  übernahm für zwei Jahre das Amt des Diözesanvorsitzenden der KLJB München und Freising.

Dem BDKJ-Diözesanvorstand gehören weiterhin BDKJ Präses Diözesanjugendpfarrer Richard Greul, die ebenfalls neu gewählte BDKJ Diözesanvorsitzende Jana Wulf sowie der ehrenamtliche Diözesanvorsitzende Marco Gnacy an. „Ich gratuliere Alexander Klug im Namen des gesamten Vorstands herzlich und wünsche ihm für seine Amtszeit Gottes Segen“, erklärte Diözesanjugendpfarrer Richard Greul. (CH)


München/Freising, 13. Oktober 2020 – Die 78. Diözesane Jugendwallfahrt JUGENDKORBINIAN steht unter dem Motto UNERHÖRT! Ungewohnt ist in diesem Jahr der Beginn der erstmals angebotenen Wallfahrts-Challenge „Jeder Schritt zählt!“ bereits ab 14. Oktober 2020.  Bis zum 21. November haben dabei alle Interessierten - ob alleine oder in kleinen Corona-konformen Gruppen - die Möglichkeit bei sich zuhause viele Wallfahrts-Kilometer zu sammeln. Am Samstag 14. November 2020 um 16 Uhr findet der traditionelle Gottesdienst zu Jugendkorbinian mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx im Freisinger Dom statt, den diesmal der Ministrantenverband München und Freising mitgestaltet. Daran schließt sich ein dreistündiges Online-Festival mit vielen Aktionen, digitalen Räumen, Live-Stream Musik von DJs und virtuellen Überraschungen an.

„Die ganze Erzdiözese München und Freising wallfahrtet, denn jeder Schritt zählt! Wir sammeln vom 14. Oktober bis 21. November 2020 Wallfahrtskilometer als Zeichen der Hoffnung für alles, was "unerhört" ist“, erklärt Diözesanjugendpfarrer Richard Greul.

Die Wallfahrts-Challenge ist wie folgt gedacht: An einem beliebigen Tag im Zeitraum vom 14. Oktober bis 21. November 2020 sucht man sich einen besonderen Ort (in der Natur, eine Kirche, ein Wegkreuz etc.), zu dem man – entsprechend den aktuellen gesetzlichen Vorgaben und den geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen - wallfahren möchte. Auf dem Weg dorthin plant man Stopps für geistliche Impulse ein, die sich über das Handy abrufen lassen. Am Ziel angekommen, gilt es ein Wallfahrtsfoto zu machen und es auf Instagram mit den Hashtags #unerhört und  #jederschrittzählt zu posten. Abschließend meldet man noch online die gewallfahrteten Kilometer. Mehr unter www.wallfahrt.jugendkorbinian.de

Auch der durch den Ministrantenverband München und Freising vorbereitete Festgottesdienst zu Jugendkorbinian am 14. November 2020 um 16 Uhr wird etwas Besonders sein, denn er wird live im Internet übertragen. Unter www.jugendkorbinian.de/gottesdienst wird der Link zu diesem Live-Stream zeitnah bekanntgegeben. 90 Personen - Jugendliche und junge Erwachsene, entweder als Einzelpersonen oder als Gruppen mit bis zu fünf Personen inklusive Gruppenleitung (pro Pfarrei/Verband-Ortsgruppe eine Gruppe) -  dürfen dennoch nach Anmeldung vor Ort im Freisinger Dom mit dabei sein.

Zum Jugendkorbinian-Festival sind anschließend von 17 bis 20 Uhr alle herzlich eingeladen. Ausschließlich online lässt sich dabei zum Beispiel im Live-Stream Musik von DJs hören, die für das Festival auflegen. Dazu kommen digitale Räume, in denen u.a. virtuelle Aktionen auf die Festivalteilnehmenden warten.

verantwortlich: Richard Greul, BDKJ Präses

Veranstalter der Jugendkorbinianswallfahrt sind das Erzbischöfliche Jugendamt München und Freising und der BDKJ München und Freising. Die seit 1942 stattfindende  Jugendwallfahrt ist eine der größten in Süddeutschland. Mehrere Tausend Jugendliche pilgern jährlich zum Freisinger Dom. 2020 findet Jugendkorbinian wegen der Corona-Pandemie erstmals (fast) ausschließlich online statt.

www.jugendkorbinian.de
www.wallfahrt.jugendkorbinian.de
www.erzbistum-muenchen.de/korbiniansfest

München, 12. Oktober 2020 – Zur Herbst-Diözesanversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese München und Freising, die erstmals ausschließlich virtuell durchgeführt wird, nehmen am 17. Oktober 2020 rund 50 Delegierte aus den Kreis- und Jugendverbänden teil. Im Mittelpunkt werden die Wahlen für drei hauptamtliche und eine ehrenamtliche Stelle im BDKJ Diözesanvorstand stehen. 

„Aufgrund der Corona-Pandemie führen wir unsere Herbst-Diözesanversammlung diesmal ausschließlich digital durch. Die Delegierten aus der gesamten Erzdiözese werden sich so virtuell begegnen und austauschen können“, erklärt BDKJ Präses Richard Greul.

verantwortlich: Richard Greul, BDKJ Präses

Die Diözesanversammlung ist das höchste beschlussfassende Gremium des BDKJ München und Freising. Hier treffen sich Vertreter/-innen der BDKJ-Kreisverbände und der BDKJ-Mitglieds-verbände zweimal pro Jahr und stimmen sich über die Aufgaben des Dach- und Spitzenverbandes ab.

München, 31. August 2020 – Am 1. September beginnen 100 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 26 Jahren ihr Freiwilliges Soziales Jahr 2020/2021 in Trägerschaft des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und des Caritas-Diözesanverbands München und Freising. Sie werden – unter den besonderen Bedingungen der Corona-Pandemie - in Einsatzstellen wie Kindergärten, Schulen, Jugendbildungszentren, Behinderteneinrichtungen, Seniorenheimen und Krankenhäusern tätig sein.

„Wir freuen uns über einen neuen FSJ-Jahrgang. Erneut starten Anfang September 100 junge Erwachsene, um sich ein Jahr lang für andere zu engagieren. Für die neuen FSJ-Freiwilligen werden Hygienekonzepte und Corona-Schutzmaßnahmen wichtig sein – wir werden auch in der Bildungsarbeit neue Wege gehen. Schön, dass sich gerade in diesen schwierigen Corona-Zeiten so viele junge Menschen aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft beteiligen“, so Annemarie Eckardt, Bildungsreferentin des FSJ-Fachreferats im BDKJ München und Freising.

Die 100 FSJ-Freiwilligen des „neuen“ Jahrgangs 2020/2021  werden nach dem Start in ihren Einsatzstellen Ende September und Anfang Oktober zu den ersten gemeinsamen Bildungsseminaren zusammenkommen, um sich als Gruppe besser kennen zu lernen.

www.fsj-münchen.de

München, 16. Juli 2020 –  Die langjährigen Diözesanvorsitzenden des BDKJ München und Freising Sebastian Appolt, Dr. Stephanie von Luttitz und Monika Godfroy gehen neue persönliche Wege und beenden zum Herbst 2020 ihre Tätigkeit. Neuwahlen für diese Ämter stehen somit für die Herbst-Diözesanversammlung am 17. und 18. Oktober 2020 an, Interessierte werden gebeten sich an den Wahlausschuss des BDKJ München und Freising zu wenden.

„Nach erfolgreichen gemeinsamen Jahren für den BDKJ München und Freising verabschieden wir meine Kolleginnen und den Kollegen im Diözesanvorstand nun in ihre weitere berufliche Zukunft. Es freut mich für alle, dass sie sich neuen Chancen stellen, bedanke mich für die Zusammenarbeit und wünsche ihnen von Herzen Gottes Segen,“ sagt BDKJ Präses Domvikar Richard Greul.

Die Pädagogin (M.A.) Monika Godfroy (37) wechselt zum 1. September 2020 in die neu geschaffene Präventionsstelle des Erzbischöflichen Jugendamts München und Freising. Die Kommunikationswissenschaftlerin und Fachfrau für Öffentlichkeitsarbeit/Social Media Dr. Stephanie von Luttitz (34) wird ab 1. September 2020 im Themenfeld Politik arbeiten. Sebastian Appolt (30) folgt seiner Berufung und plant für Herbst den Eintritt ins Priesterseminar.

„Für die Neuwahlen zum Diözesanvorstand des BDKJ München und Freising im Herbst suchen wir ab sofort an der Jugendverbandsarbeit Interessierte, die sich mit viel Engagement katholisch, politisch, aktiv für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in unserer Erzdiözese einsetzen möchten“, erklärt Greul. Mehr erfahren potenzielle Kandidaten beim Wahlausschuss des BDKJ München und Freising (Mail: richard.greul@bdkj.org).

München/Freising, 28. Mai 2020 – Jugendkorbinian – die traditionelle Jugendwallfahrt des Erzbistums München und Freising wird in diesem Jahr am 14. November unter dem Motto „UNERHÖRT“ ausschließlich digital stattfinden. Es wird digitale Angebote für die Wallfahrt zum Hl. Korbinian geben, der Festgottesdienst wird im Internet übertragen und anschließend wird das beliebte Korbi-Festival online gefeiert.

“Wir freuen uns, wenn viele junge Menschen unser besonderes Jugendkorbinian 2020 gemeinsam im Netz feiern und die Angebote genauso vielfältig ausfallen wie bei der analogen Form der Jgendkorbinianswallfahrt“, erklärt Diözesanjugendpfarrer Domvikar Richard Greul. 

Da auch im Herbst 2020 voraussichtlich keine Großveranstaltungen für mehrere Tausend Teilnehmende erlaubt sein werden, wurde heute durch das Leitungsteam Jugendkorbinian - in dem Erzbischöfliches Jugendamt, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend  (BDKJ) München und Freising  und Ehrenamtliche aus Jugendverbänden zusammenarbeiten – nach Rücksprache mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx diese Entscheidung gefällt.

Die Vorbereitungen für das digitale Jugendkorbinian 2020 unter dem Motto „UNERHÖRT“ laufen nun an. Über das digitale Gesamtprogramm und Einzelheiten zu Wallfahrten, Festgottesdienst und Festival wird im Frühherbst informiert.

Kontakt

Jana Wulf

Diözesanvorsitzende
fon 089. 48 092 - 2313
mobil 0151. 26 88 5913
jana.wulfbdkjorg

Claudia Hoffmann

Öffentlichkeitsreferentin
fon 089. 48 092 - 2141
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