Prävention im Rahmen der 72-Stunden-Aktion

 

Gemeinsam wollen wir eine 72-Stunden-Aktion gestalten, bei der sich alle Mitwirkenden wohl und sicher fühlen und die allen noch lange positiv in Erinnerung bleibt. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sollen die Aktion als einen geschützten Raum erleben, in dem ihre Grenzen respektiert und ihre Bedürfnisse ernst genommen werden. Prävention und Kinderschutz sind deshalb ein wichtiger Bestandteil der Planung und Durchführung der 72-Stunden-Aktion im Erzbistum München und Freising.

Vorbereitungsphase

Für die Mitarbeit in der diözesanen Steuerungsgruppe und den Koordinierungskreisen gelten bereits zu Beginn der Vorbereitungen klare Standards:

  • Alle Mitglieder der Steuerungsgruppe und der KoKreise legen der Diözesanstelle eine gültige Einsichtnahmebestätigung über ein Erweitertes Führungszeugnis (EFZ) vor. Die Einsichtnahme wird dokumentiert. Wer eine Vorlage zur kostenfreien Beantragung eines EFZ benötigt, kann sich an die Steuerungsgruppe wenden.
  • Alle Mitglieder der Steuerungsgruppe und der KoKreise setzen sich mit dem Verhaltenskodex des BDKJ Diözesanverband München und Freising auseinander, unterschreiben diesen und reichen ihn bei der Diözesanstelle ein. Die Unterschriften werden dokumentiert. 
  • Alle Mitglieder der KoKreise nehmen das Schutzkonzept des BDKJ Diözesanverband München und Freising zur Kenntnis und verpflichten sich, die darin beschriebenen Grundsätze und Handlungsweisen im Rahmen ihrer Tätigkeit zu beachten.

Aktionsphase

Für die Durchführung der 72-Stunden-Aktion und die Anforderungen an die Leitungen der Aktionsgruppen erarbeiten wir derzeit ein eigenes, auf die Besonderheiten der Aktion zugeschnittenes Präventions- und Schutzkonzept. Dieses wird rechtzeitig vor Beginn der Aktion (Herbst 2026) veröffentlicht, sodass ausreichend Zeit bleibt, alle notwendigen Informationen, Formulare und Nachweise an die Aktionsgruppen weiterzugeben.

Unser Ziel ist es, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und die 72-Stunden-Aktion zu einem sicheren Ort für alle Beteiligten zu machen.

 

Materialien

Verhaltenskodex zur Unterschrift
PDF Größe ca. 66 KB

Kontakt

Jakob Stadler

Diözesanvorsitzender
fon 089 48 092 2313
jakob.stadler[at]bdkj.org

Monika Godfroy

Präventionsbeauftragte BDKJ
fon 089 48 092 - 2222
praevention[a]eja-muenchen.de