• Wahlalter 16 erhöht die politische Beteiligung der jungen Menschen in Bayern und sorgt für ein Mehr an Demokratie in der jungen Generation.

  • Wahlalter 16 erfüllt damit die vielen Stimmen aus der Jugend, dass wir berücksichtigt und nicht von einem zentralen Mitbestimmungsrecht ausgeschlossen werden wollen, wenn es etwa um die große Frage Klimaschutz und folgende Generationen geht.

  • Wahlalter 16 sorgt dafür, dass politische Bildung in Schule und Jugendarbeit nicht nur „bis 18 sehr theoretisch“ ist, sondern sich junge Menschen wirklich mit der Wahl auseinandersetzen und sich dafür interessieren.

  • Wahlalter 16 ist damit das richtige Zeichen gegen politische Apathie und Rechtsextremismus, die selbstverständlich in allen Generationen eine Gefahr sind.

  • Wahlalter 16 vermeidet, dass junge Menschen in der besonders auf dem Land sehr wichtigen Kommunalpolitik mit sechs Jahren Wahlperiode in einigen Fällen erst am Ende des 24. Lebensjahrs erstmals ihre Stimme abgeben können.

  • Wahlalter 16 bedeutet auch die Mitbestimmung in den wichtigen Bürgerversammlungen und bei Bürgerbegehren/Bürgerentscheiden und damit ein weiteres Plus an kommunaler Demokratie und Jugendbeteiligung. Das erst vor kurzem auch auf unseren Vorschlag eingeführte Rederecht für alle Gemeindeangehörigen unter 18 bei Bürgerversammlungen war hier ein erster Schritt.

  • Wahlalter 16 entscheidet die aus Sicht der Jugendarbeit skurrile und ängstliche Debatte, ob bereits genügend „Reife“ für ein solches Recht vorhanden ist. Täglich erleben wir, dass 14 bis 18jährige sich in der Jugendarbeit ehrenamtlich engagieren, wichtige Funktionen übernehmen und in Kirche und Jugendverbänden sehr reflektiert und verantwortlich ihre Stimme abgeben. Zugleich sind diese Jugendlichen bereits strafmündig, können über ihre Religionszugehörigkeit entscheiden, in Parteien mitbestimmen oder sind berechtigt, ein Fahrzeug zu fahren.

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Jana Wulf

Diözesanvorsitzende
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